Umfangreiche Fachkenntnisse und langjährige Erfahrungen im Errichten von Dachstühlen geben Ihnen die Sicherheit, daß die Haff-Zimmerei auch für Ihr Projekt den optimalen Dachstuhl errichtet. Vom einfachen Dachstuhl bis zu komplizierten umfangreichen Dachkonstruktionen beherrschen wir alle Konstruktionsformen.
Wir beachten die Anforderungen bei Konstruktion und Errichten Ihres Dachstuhles:Der Dachstuhl als das Auflager für die Dachdeckung errichten wir so, daß die Lasten aus Eigenlast, Dachdeckungsmaterial, Wind und Schnee standsicher und ohne zu große Verformungen in das darunter befindliche Bauwerk geführt werden. Die Spannweiten sowie die Balkendimension der Dachkonstruktion passen wir den Erfordernissen der regional unterschiedlichen Wind- und Schneelasten an.
Bei ausgebautem Dachgeschoß integrieren wir das Traggerüst für die Wärmedämmung und die Deckenkonstruktion unter Berücksichtigung bauphysikalischer Belange.
Sensibel beachten wir bei Konstruktion und Errichtung des Dachstuhls auf die jeweiligen regional gebräuchlichen traditionellen Formen. Der Stil des gesamten Bauwerks findet in der Dachkonstruktion Beachtung und Harmonie.
Bei gewerblich genutzten Betriebsgebäuden sind große freie Innenräume gewünscht. Diese Anforderung bewältigen wir meist durch den Einsatz von Dreigelenks - Kantholzbindern mit großen Spannweiten. Auf Wunsch stellen wir diese Binder aus normalem Kantholz her, daß der Auftraggeber aus seinem Recht- oder Eigenholz zur Verfügung stellt.
Unsere Referenz - das Meisterstück der Haff-Zimmerei - die Errichtung des über 117 m hohen Turmdachstuhles der Rostocker St. Petrikirche.
Harmonisch passen sich die Dachstühle des Krüppelwalmdaches des Golfhotels Balmer See in die Landschaft ein.
Segmentbogen-Dachstuhl im Neubrandenburger Waldwinkel
Auch kompliziertere Dachkonstruktionen, wie Kuppeln und geschweifte Dachstühle zimmern wir für Sie.
Die Haff-Zimmerei fühlt sich dem traditionellen Fachwerkshausbau verpflichtet. Seit Jahren erbauen unsere erfahrenen Zimmerleute stilvolle Fachwerkbauten. Die Fachwerkwand errichten wir aus Holzverbindungen, die sich schon seit Jahrhunderten bewährt haben.
So bauen wir Ihr Fachwerkhaus:
Für die Fachwerkwände verwenden wir als Holzbauteile Pfetten, Pfosten, Schwellen, Streben und Riegel. Verbunden werden diese Holzbauteile durch Zapfen, Versätze und geeigneten Arten von Überlattungen und Stößen. Diesen Abbund lassen wir in der Abbundzentrum Eggesin GmbH fertigen.
Die Konstruktion legen wir so aus, daß die Pfetten und die geschoßweise angeordneten Pfosten und Schwellen die senkrechten Lasten aufnehmen und ins Fundament leiten.
Die Fachwerkwände werden in ihrer Längsrichtung durch Endfelder mit dem Strebenkopf nach außen gerichtet angeordnet. Dadurch entstehen unverschiebbare Dreiecke, die waagerechte Kräfte, z.B. Windlasten aufnehmen. Diese Druckkräfte werden direkt in die Schwelle abgeleitet.
Für die Gefache verwenden wir Riegel, die Gefacheriegel. Diese verhindern das Ausknicken der Pfosten. Die Sturz- und Brüstungsriegel begrenzen Tür- oder Fensteröffnungen und werden mit Zapfen ausgeführt. Bei modernen Bauten können wir auch die Riegel mit Balkenschuhen anschließen. Die Längsaussteifung e dann durch Verschalung.
Wir achten beim Bau einer Fachwerkwand ohne äußere Beplankung darauf, daß die Schwelle etwa 2 cm über dem Sockel vorsteht. Damit erreichen wir ein Abtropfen des Spritzwassers an der Schwellenunterkante. Unterlegte Abdichtungsbahnen schützen die Schwelle vor dem Eindringen von Feuchtigkeit. Auf diese Art und Weise fertigen wir das Fachwerkhaus Ihrer Wünsche.
Für Sie errichten wir auch jegliche Arten von Gebäuden im Holzrahmenbau, sowie im Holzskelettbau. In diesen Bauweisen erreichen wir viel größere Stützenabstände von bis zu 5 m, als beim Fachwerkbau. Für die Hauptelemente verwenden wir Brettschichtholz (BSH), wie im Hallenbau. Für die ergänzenden tragenden Hölzer wie Deckenbalken und Dachsparren setzen wir anstelle des BSH meist Konstruktionsvollholz ein.
Beim Holzskelettbau wirken die Bekleidungen im Gegensatz zum Holzrahmenbau und Holztafelbau nicht aussteifend. Diagonale Holzstreben, schubsteif ausgebildete Teile des Baukörpers und Stahlverspannungen übernehmen stattdessen die Sicherung gegen Windschub. Da die Wände keine Tragfunktionen übernehmen ordnen wir diese an von Ihnen gewünschten Positionen an. Bei Bedarf können diese Wände versetzt oder weitgehend herausgenommen werden, so daß hallenartige Bereiche entstehen können.
© by BaltPro und Haff-Zimmerei GmbH · Meisterbetrieb / Konfiguration optimal: 800 X 600 Pixel, Schrift: Mittel
© 2002 by BaltPro und Haff-Zimmerei GmbH · Meisterbetrieb